Insel Usedom: Perfektes Coolcation-Reiseziel

Insel Usedom: Perfektes Coolcation-Reiseziel

Pünktlich zum Start in die Hochsaison zeigt sich die Insel Usedom von ihrer sonnenverwöhnten Seite. Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes rechnen mit einem trockenen und heißen Sommer 2025.

Bereits seit zweihundert Jahren lockt die Insel Hitzegeplagte zur Sommerfrische an die See. Jetzt ist es höchste Zeit, sich ein Urlaubsquartier auf Usedom zu sichern.

Mit seinem gemäßigten sonnenreichen Ostseeklima ist die Insel Usedom in den Sommermonaten auch die perfekte Alternative für Reiseziele im Süden Europas.

Mit durchschnittlichen Tagestemperaturen um die 20 Grad und durchschnittlich 8 bis 9 Stunden Sonnenschein sind die Monate Juni, Juli und August sowohl für erholsame Strandtage als auch für Aktivitäten in der Natur prädestiniert.

Mit attraktiven Events sorgen die Ostseebäder zusätzlich für reichlich Abwechslung. Als Sommerreiseziel blickt die Insel Usedom auf eine lange Tradition zurück, die bis heute ungebrochen ist.

Bereits im frühen 19. Jahrhundert übte die Insel große Anziehungskraft – insbesondere auf Sommergäste aus der nahen Hauptstadt Berlin – aus.

„Coolcation – d.h. Urlaub in einer kühleren Reisedestination – wird angesichts der Auswirkungen des Klimawandels zu einem wachsenden Trend“, sagt Michael Steuer, Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH.

„Zwar wünschen sich die meisten Urlauber im Sommer nach wie vor Sonne, Strand- und Badeurlaub, aber viele möchten auch nicht nur am Strand liegen. Auch für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren sind die gemäßigten Temperaturen ideal.“

Laut den Online-Portalen Travelklima.de und Wetter.de bewegen sich die Tageshöchsttemperaturen auf Usedom in den Monaten Juni, Juli und August zwischen 19 und 21 Grad.

Durch die nordöstliche Lage ist die Insel mit überdurchschnittlich viel Sonnenstunden gesegnet, denn Atlantiktiefs erreichen die Insel schon deutlich abgeschwächt bzw. haben sich bereits ganz aufgelöst.

Zudem sind im Norden die Tage im Sommer länger, wenn die Sonne früher aufgeht und später untergeht als im Süden Deutschlands.

© Kurverwaltung Ostseebad Zinnowitz

Neben Strand und Baden stehen in den Seebädern in den Sommermonaten zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm. Von Juni bis September versorgt die Vorpommersche Landesbühne die Insel Usedom mit einem vielfältigen Theaterangebot.

Im Theaterzelt Chapeau Rouge an der Strandpromenade in Heringsdorf bieten Klassiker, Komödien, Gastspiele und Märchen beste Unterhaltung.

Auf der Open-Air-Bühne im Ostseebad Zinnowitz erzählen die Vineta-Festspiele mit Schauspiel, Musik, Tanz und beeindruckenden Effekten jedes Jahr eine neue fantastische Version vom Untergang der sagenumwobenen Stadt.

Am ersten Wochenende im Juli lässt das Ostseebad Koserow beim Seebrückenfest seine bewegte Geschichte mit einem großen historischen Festumzug lebendig werden.

Außerdem sorgen viel Musik, buntes Markttreiben auf dem Seebrückenvorplatz und ein großes Feuerwerk über der Ostsee für Unterhaltung. Vom 10. bis 13. Juli feiert das Seebad Bansin seine Seebrücke mit einem großen Fest.

Das Ostseebad Heringsdorf feiert anlässlich der Namensgebung durch König Friedrich Wilhelm III. sein 200. Jubiläum nach, welches 2020 auf Grund der Pandemie verschoben musste.

205 Jahre Heringsdorf werden mit Sonderveranstaltungen, Lesungen, Vorträgen, Führungen und einer historischen Freiluftausstellung begangen. Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten sind die Heringsdorfer GlanzZeiten.

Das Festwochenende vom 31. Juli bis 3. August. nimmt Gäste und Einheimische mit auf eine Zeitreise zurück in das Jahr 1820.

Zu den alljährlichen sportlichen Höhepunkten gehört der USEDOM BEACHCUP in Karlshagen. Vom 1. bis 3. August wird das weltgrößte Beachvolleyball-Turnier mit rund 1.200 Beach-Volleyballern auf 90 Spielfeldern am Strand des Ostseebades Karlshagen. Bis zu 35.000 Zuschauer verfolgen jedes Jahr die spannenden Turniere auf den Tribünen direkt an der Ostsee und am Spielfeldrand.

Vom 29. bis 31. August kommen Musikfreunde beim Kaiserbäder Sommer Open Air auf ihre Kosten, wenn das DJ-Duo Gestört aber GeiL, das DJ- und Musikproduzenten-Duo Stereoact und der „Gott of Schlager“ Christian Steiffen auf dem Eventplatz neben der Heringsdorfer Seeblücke live zu erleben sind.

Kurzentschlossene finden für die bevorstehende Hochsaison auf Usedom in allen Unterkunftsarten und Preiskategorien noch freie Kapazitäten.

Auf dem Inselportal usedom.de ist ein breites Angebotsspektrum – vom gehobenen Sterne-Hotel an der Promenade, über charmante Boutique-Hotels, attraktive Ferienhäuser bis hin zu gemütlichen Pensionen und Ferienwohnungen – zu finden.

Foto-Nachweis: Usedom-Touristik

Einmal um den Globus mit VASCO DA GAMA

Einmal um den Globus mit VASCO DA GAMA

Die ganze Welt bereisen und sich Zeit nehmen für alles, was das Reisen so wertvoll macht: Die elegante VASCO DA GAMA, das Hochseeschiff von nicko cruises, begibt sich 2026 erneut in die endlosen Weiten des Atlantiks, Pazifiks und Indischen Ozeans. Am 3. November beginnt die große Reise um die Erde auch dieses Mal in Hamburg – im selben Hafen, in dem sie 193 Tage später endet.

Alternativ können die Gäste der „kleinen Weltreise“ 126 Tage lang bis Tokio mitreisen. Der Katalog Weltreisen und Fernreisen 2026/27 mit allen Informationen zu Kreuzfahrtrouten, Destinationen und Fakten zum Schiff ist ab sofort erhältlich.

Am 3. November 2026 heißt es „Leinen los!“ für die Weltreisegäste der VASCO DA GAMA. Vom Hamburger Hafen aus nimmt das elegante Hochseeschiff Kurs auf das spanische Galicien. In Vigo wandeln die Kreuzfahrer auf den Spuren von Christoph Kolumbus, dessen Schiff rund 500 Jahre vor der VASCO DA GAMA hier ankerte.

Das portugiesische Lissabon begeistert am nächsten Tag mit seinen stimmungsvollen Vierteln und Köstlichkeiten wie Pastéis de Nata. Nach einem Tag auf der berühmten Blumeninsel Madeira erreicht das Kreuzfahrtschiff die Kanaren:

Auf der Wanderung am Rande des Vulkankraters im Nationalpark Caldera de Taburiente auf La Palma erleben die Gäste einen einzigartigen Blick auf die endlose Weite dieser atemberaubenden Landschaft, bevor die Fernreise im benachbarten Teneriffa zu Ende geht.

Paradiesische Vielfalt der Karibik und Lateinamerikas

Von Teneriffa aus wartet ein einzigartiges Abenteuer auf die Reisenden: Die Überquerung des atlantischen Ozeans ist für alle Kreuzfahrtfans ein echtes Highlight.

Nach einem eintägigen Stopp in Mindelo, dem kulturellen Zentrum der kapverdischen Insel São Vicente, nimmt die VASCO DA GAMA direkten Kurs auf südamerikanisches Festland. Angekommen im brasilianischen Belém haben die Kreuzfahrer ganz im Sinne des Slow Cruising zwei volle Tage Zeit, um sich von der grenzenlosen Lebensfreude der Brasilianer inspirieren zu lassen. Ganz besonders Abenteuerlustige können von Belém im Rahmen des Überlandprogramms die Magie des Amazonas aus nächster Nähe spüren. Im darauffolgenden Hafen bietet sich den Reisenden die einzigartige Möglichkeit, in Sekundenschnelle von der Nord- zur Südhalbkugel zu gelangen:

Die Äquatorlinie führt direkt durch die schöne Stadt Macapá. Die Höhepunkte der Inseln Mittelamerikas präsentieren sich den Kreuzfahrern auf dieser Fernreise von ihrer schönsten Seite: Spannende Geschichte auf der Teufelsinsel, tropische Wälder auf Martinique, farbenfrohe Kolonialgebäude in Port Elizabeth, die majestätischen Vulkanberge von St. Lucia und die paradiesischen Strände auf Barbados warten darauf ihre Besucher zu begeistern.

Viel Zeit bringt die VASCO DA GAMA auch für die nächsten Inseln mit: Jeweils einen ganzen Tag zum Entdecken haben die Gäste des Hochseeschiffs am Fluch der Karibik-Drehort Kingstown, in der traumhaften Altstadt von Sankt George’s auf Grenada, in Tobagos Hauptstadt Scarborough und in Port of Spain – einer der facettenreichsten Städte der Karibik. Auf Curaçao begeistert die exotische Lebensart ebenso wie die Flora und Fauna. Ein besonderes Highlight sind die wildlebenden Flamingos, die man vielerorts trifft und die sich längst zum Markenzeichen der Insel entwickelt haben.

Aruba sorgt mit seinen zahlreichen Sonnentagen für traumhaftes Urlaubsgefühl. Zwei Tage lang ankert die komfortable VASCO DA GAMA im nächsten Hafen – Cartagena wartet mit einem einzigartigen Flair auf: Zwischen Folklore, feuriger Musik und dem geschichtsträchtigen Castillo de San Felipe bleibt genug Zeit, um das Flair der malerischen Stadt zu spüren. Für Tier- und Pflanzenfreunde bietet die exotische Vegetation Costa Ricas im Regenwald bei Puerto Limón zahlreiche Highlights.

Mit dem Besuch der Miraflores-Schleusen und dem interaktiven Panamakanal-Besucherzentrum in Colón sind die Reisenden perfekt eingestimmt für die weltberühmte Passage mit der VASCO DA GAMA. Zum krönenden Abschluss der Reise hat sich mit der Ankunft in Panama-Stadt für alle Gäste dieser Fernreise ein wahrer Kreuzfahrt-Traum erfüllt.

Im Rahmen der Weltreise 2026/27 befinden sich die Gäste der VASCO DA GAMA Weihnachten und Silvester fernab von Schnee und eisigen Temperaturen. In Panama-Stadt können sie am Überlandprogramm zu den berühmten Galapagosinseln teilnehmen und sich von der Vielfalt der tierischen Bewohner dieser Region in ihren Bann ziehen lassen.

Auch Ecuador glänzt mit einer Fülle an zarten Blumen, prächtigen Stauden und saftig grünen Wäldern. Zuerst in Manta, anschließend in Guayaquil und Puerto Bolívar erleben die Kreuzfahrer, was es bedeutet, die Weihnachtszeit zwischen weißen Sandstränden, Mangrovenwäldern und tropischen Panoramen zu verbringen. Den Heiligabend feiern die Gäste der VASCO DA GAMA gebührend auf dem Schiff – weit entfernt vom altbekannten Stress der Feiertage, stattdessen von der herzlichen Crew bestens umsorgt in den endlosen Weiten des Pazifiks zwischen Ecuador und Peru.

Den ersten Weihnachtstag in der peruanischen „Stadt des ewigen Frühlings“ Trujillo zu feiern, ist sicherlich für alle Reisenden ein einmaliges Erlebnis. Die Kulturhauptstadt des Landes lockt ihre Besucher mit farbenfrohen Bauwerken und beeindruckenden archäologischen Stätten. Eine mindestens genauso faszinierende  Geschichte besitzt Callao mit seinen historischen Festungen auf den Hügeln um die Stadt und ihrer unmittelbaren Nähe zu Lima – die Hauptstadt Perus mit ihrer zum UNESCO-Welterbe gehörenden Altstadt.

Von Callao aus begeben sich die Teilnehmer des Überlandprogramms zu einem weiteren Höhepunkt dieser Fernreise: Der sagenumwobenen Inka-Stätte Machu Picchu in den peruanischen Anden. Spätestens in Paracas Bay und Matarani eröffnet sich jedem die unglaubliche Vielfalt der peruanischen Natur: Das Reservat mit seinen atemberaubenden Küstenlandschaften beheimatet unter anderem Robben und verschiedene Delfinarten, während die Laguna de Mejía ein wahres Mekka für Vogelbeobachter ist.

Der erste Hafen auf chilenischem Boden, Arica, ist gesäumt von den Ausläufern der chilenischen Anden. Die Fernreise endet in Puerto San Antonio mit Ausflugsmöglichkeiten in die bunten Metropolen Valparaíso und Santiago de Chile.

Zauberhafte Südsee und Ozeanien

Inselhopping vom Feinsten – auf der Überfahrt von Südamerika nach Französisch-Polynesien warten die schönsten Destinationen des Südpazifiks auf die Gäste der VASCO DA GAMA. Die mystischen Steinstatuen der Osterinsel aus nächster Nähe zu erforschen und die Abgelegenheit der Pitcairninseln hautnah zu spüren, sind Kreuzfahrterlebnisse, die ihresgleichen suchen.

Anschließend präsentieren sich die Inseln Französisch-Polynesiens von ihrer schönsten Seite. Fakarava und Rangiroa sorgen mit ihrer beeindruckenden Tierwelt über und unter Wasser für einzigartige Beobachtungen. In Moorea wird die traditionelle Kultur der Einheimischen durch traditionelle Tänze und Handwerkskunst spürbar lebendig. Zuletzt verbringen die Kreuzfahrer einen Tag auf Raiatea, dem spirituellen Zentrum der Region, bevor diese Fernreise in Papeete auf Tahiti zu Ende geht.

Auf der Anschlussreise begibt sich das klassisch-elegante Hochseeschiff von Papeete aus nach Huahine. Die Insel ist vollständig von einem Korallenriff umgeben, was sie zu einem wahren Paradies für Schnorchler und Taucher macht.

Bora Bora, Apia und Fidschi locken mit Urlaubspanoramen wie aus dem Bilderbuch: Das türkisblaue Wasser an weißen Palmenstränden lässt das Urlaubsherz die nächsten Tage höherschlagen. Abenteuerlustige haben auf Vanuatu die Möglichkeit, eines der größten Schiffswracks der Welt, die SS President Coolidge, zu bestaunen.

Die beeindruckende Vulkanlandschaft Papua-Neuguineas und die dichten Mangrovenwälder des Tangkoko-Naturreservates auf Sulawesi runden die Entdeckerreise ab, bevor sich die Kreuzfahrer auf den Weg zu ihrer letzten Destination, den Philippinen, begeben. Die weltberühmten Chocolate Hills, die einzigartige Hügellandschaft, die sich während der Trockenzeit schokoladenbraun färbt, imposante Bauwerke wie die Baclayon Kirche und lokale Spezialitäten lassen die zwei Tage in Tagbilaran wie im Flug vergehen.

Mystik und Moderne in Asien

In Manila legt die VASCO DA GAMA ab und nimmt Kurs auf Asien, dem nächsten großen Ziel der Weltreise. Direkt zu Beginn der Route lockt die Millionenstadt Hongkong mit ihren schillernden Hochhausfassaden und das taiwanesische Kaohsiung mit seiner imposanten Uferpromenade. Ein weniger bekanntes Superlativ bietet Incheon in Südkorea mit seiner kilometerlangen Schrägseilbrücke, die sich imposant über einen Teil des chinesischen Meeres spannt.

Nach einem weiteren Stopp in Südkorea, auf der Insel Jeju, begeben sich die Kreuzfahrer auf eine kontrastreiche Reise durch Japan. Schon Kanazawa, der erste Hafen auf japanischem Grund, lässt mit seinem liebevoll angelegten Garten Kenroku-en, den traditionellen Märkten und der berühmten Teekultur keine Wünsche offen.

Die weitläufigen Grünanlagen in Sapporo und die romantischen Wasserfälle im Nationalpark bei Aomori zeigen auf, dass Japan so viel mehr zu bieten hat als Wolkenkratzer und Menschenmassen. Wer das quirlige Stadtleben vermisst, kann sich in Hakodate auf das geschäftige Treiben des Fischmarkts einlassen – es gibt kaum einen Ort, an dem sich der japanische Alltag in dieser Hafenstadt am Meer authentischer erleben lässt.

Im Hafen von Yokohama beginnt die anschließende nächste Etappe. Von hier ist es nicht weit bis in die einzigartige Weltmetropole Tokio mit ihrer aufregenden Mischung aus Moderne und Tradition. In direktem Kontrast zu dieser Megacity steht Shimizu, ein malerischer Küstenort am Fuße des Berges Fuji. Die Stadt Kobe bietet sich wunderbar als Ausgangspunkt für einen Ausflug zur ehemaligen Kaiserstadt Kyoto an und durch den Übernachtaufenthalt bleibt ausreichend Zeit, um auch die Hafenstadt selbst ausführlich zu erkunden. Bekannt durch den ersten Atomangriff der Geschichte ist Hiroshima heute eine Stadt, die für Frieden und Wiederaufbau steht.

Besonders spürbar ist dies im Peace Memorial Park, im Zentrum der Stadt. In Beppu lohnt sich ein Besuch der spektakulären heißen Thermalquellen am Stadtrand. Nach einem Halt in der taiwanesischen Naturhafenstadt Keelung erwartet der spektakuläre Hai-Van-Pass die Gäste. Vor allem mit der Wiedervereinigungseisenbahn ist dies ein ganz besonderes Erlebnis. Alternativ können die Reisenden der VASCO DA GAMA im Rahmen des Überlandprogramms die ehemalige Kaiserstadt Hue besuchen. Die altehrwürdigen Bauten strahlen noch immer eine beeindruckende Präsenz aus und lassen erahnen, wie prächtig die ehemalige Hauptstadt Vietnams einst gewesen sein muss. Nach 17 Tagen endet diese Kreuzfahrt in Ho-Chi-Minh-Stadt.

Beim Übernachtaufenthalt können die Gäste des Hochseeschiffs die einst als Saigon bekannte Metropole im besonderen Flair der Abendstunden genießen. Wer tiefer in die spirituelle Kultur Vietnams eintauchen möchte, begibt sich im Rahmen des Überlandprogramms zu den Tempelanlagen von Angkor. Nach einem Halt in Kambodscha nimmt die VASCO DA GAMA Kurs auf Thailand und ankert über Nacht in Laem Chabang, um die besucherstärkste Stadt der Welt, Bangkok, zu besuchen.

Mit Singapur wartet direkt eine weitere Stadt der Superlative auf die Kreuzfahrer. Von den ikonischen Skulpturen im Merlion-Park bis zu den futuristischen Gardens by the Bay gibt es einiges zu bestaunen. Nach der Bergbahn-Fahrt auf den Penang Hill wird man mit einem atemberaubenden Blick über Malaysia belohnt. Colombo, die Hauptstadt Sri Lankas, ist mit ihren Kolonialbauten, uralten Tempeln und traditionellen Märkten ein Hotspot für Kulturliebhaber. Anschließend locken die Malediven mit türkisblauen Küstenpanoramen, bevor die Fernreise nach 22 Tagen im Oman endet.

Spektakulärer Orient

Märchen aus 1001 Nacht werden auf dieser Reise vor den Augen der Kreuzfahrtgäste lebendig. Zuerst verzaubert die abwechslungsreiche Landschaft in Salalah mit ihren Klippen, Stränden und tropischer Vegetation wie Bananenstauden, Zuckerrohr und Kokosnüssen. Jeddah, das Tor zu den heiligen Städten Mekka und Medina, empfängt Besucher mit dem lebhaften Flair traditioneller Souks und dem pulsierenden Leben entlang der Hafenpromenade.

Roter Wüstensand und imposante Felsformationen soweit das Auge reicht – vom jordanischen Aqaba aus sind das eindrucksvolle Landschaftsschutzgebiet Wadi Rum und die einzigartige Felsenstadt Petra nur einen Steinwurf entfernt. Auf dem Weg nach Ägypten bietet sich den Kreuzfahrern ein einmaliges Highlight: Die Passage des Suezkanals ist für viele Seefahrer ein unvergleichliches Erlebnis. Angekommen in Alexandria begrüßt die VASCO DA GAMA mit einer traumhaften Hafeneinfahrt. Die Gäste erwartet unter anderem das neu eröffnete Große Ägyptische Museum mit Relikten aus längst vergangenen Zeiten oder ein Ausflug zu den weltberühmten Pyramiden von Gizeh.

Mit der Ausschiffung im Hafen von Athen ankert die VASCO DA GAMA nach vielen Monaten erstmals wieder in europäischen Gewässern.

Unvergessliche Momente am Mittelmeer und in Westeuropa

Von Piräus aus nimmt das charmante Hochseeschiff Kurs auf die peloponnesische Halbinsel, um das griechische Lebensgefühl in Kalamata ganz auszukosten. Auf das geschichtsträchtige Syrakus in Italien folgt Cagliari. Die sardische Hauptstadt ist bekannt für ihre angenehme Mischung aus historischen Vierteln und lebhaften Strandpromenaden. Einen ganzen Tag lang erleben die Kreuzfahrer, was Mallorca zur Urlaubsinsel schlechthin macht: Die üppige Vegetation der Serra de Tramuntana und die angenehme Atmosphäre der mallorquinischen Hauptstadt Palma de Mallorca haben für jeden Gast etwas zu bieten.

Der nächste Stopp auf dieser facettenreichen Kreuzfahrt ist das spanische Málaga. Die Stadtmauer und die Ruine des altehrwürdigen Castillo de Gibralfaro prägen das Stadtbild maßgeblich. Wer die weltberühmte Alhambra besuchen möchte, kann dies auf einem Ganztagesausflug von Málaga aus tun. Bevor die Reisenden im spanischen A Coruña auf Entdeckungsreise gehen, können sie die portugiesische Portwein-Hauptstadt Porto in vollen Zügen genießen.

Bei einer Bootsfahrt auf dem Douro oder einer Verkostung der edlen Tropfen des Dourotals lässt sich das Flair der malerischen Stadt besonders gut erfahren. Dass Honfleur ebenso mit seinen Panoramen punktet, wussten schon die impressionistischen Maler – die französische Küstenstadt und vor allem ihr wunderschöner Hafen ist auf unzähligen Gemälden verewigt. Nach der Überquerung des Ärmelkanals bietet sich vom südenglischen Dover ein Tagesausflug in das lebhafte London an.

Die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs und ihre zahlreichen, am Ufer gelegenen Sehenswürdigkeiten lassen sich am besten bei einer Bootsfahrt auf der Themse entdecken.

Nach über sechs Monaten unterwegs auf hoher See erreicht die VASCO DA GAMA am 15. Mai 2027 wieder den Hamburger Hafen. Die große Weltreise endet für die Gäste mit zahlreichen Erinnerungen und unvergesslichen Eindrücken im Gepäck zurück auf deutschem Boden.

VASCO DA GAMA – ein schwimmendes Zuhause

Mit einer Kapazität von ca. 1.000 Passagieren bleibt auf der VASCO DA GAMA viel Raum für ein individuelles Urlaubserlebnis. In insgesamt fünf Restaurants und sieben Bars und Lounges an Bord ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zwei Pools sorgen für ganzjährigen Badespaß und die Außensportplätze sowie das großzügige Fitness-Center stehen den Gästen für sportliche Aktivitäten an Bord zur Verfügung.

Zudem besitzt VASCO DA GAMA einen besonders großzügigen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Die Urlauber wohnen in hochwertig ausgestatteten Kabinen und gelangen ohne mehrfaches Kofferpacken zu den schönsten Orten der Welt.

Weitere Informationen zur Weltreise 2026/27 finden Interessierte hier. Den neuen Katalog Weltreisen und Fernreisen 2026/27 können Reisende hier kostenfrei bestellen.

Detaillierte Informationen und Antworten auf individuelle Fragen erhalten Interessierte am 24. Juli 2025 um 18:30 – 19:30 Uhr im Webinar zum neuen Katalog Weltreisen und Fernreisen 2026/27. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link.

Jever: Stadt mit Bier-und Friesenkultur

Jever: Stadt mit Bier-und Friesenkultur

Jever in Friesland – eine Stadt voller Geschichte, friesischer Kultur und norddeutscher Lebensart. Eingebettet zwischen grünen Wiesen und Kanälen, strahlt Jever eine entspannte, fast schon maritime Atmosphäre aus, obwohl die Nordsee heute etwa 15 Kilometer entfernt liegt. Einst war Jever ein bedeutender Handelsplatz mit eigenem Seehafen – die bewegte Geschichte der Stadt ist bis heute in vielen Winkeln spürbar.

Das Herzstück Jevers ist das imposante Schloss, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Umgeben von einem idyllischen Schlossgarten mit dem berühmten „Mariengang“, beherbergt das Schloss heute ein vielseitiges Museum. In rund 60 Räumen taucht man ein in die Wohn- und Lebenskultur vergangener Jahrhunderte. Besonders sehenswert sind die kunstvoll geschnitzte Kassettendecke im Audienzsaal, die Ahnengalerie mit Porträts aller Regenten – darunter auch die russische Zarin Katharina die Große – sowie zahlreiche Exponate zur Kulturgeschichte, Archäologie und Volkskunde der Region. Von Mai bis Oktober lohnt sich der Aufstieg auf den Schlossturm, der einen herrlichen Blick über Stadt und Park bietet.

Die Altstadt von Jever begeistert mit engen Gassen, historischen Bürgerhäusern und kleinen Läden. Straßencafés laden zum Verweilen ein, während man das lebendige Treiben auf dem Alten Markt beobachtet. Ein absolutes Muss ist der Besuch der Blaudruckerei im Kattrepel. Hier erlebt man das traditionelle Handwerk des Blaudrucks, das seit 2017 als immaterielles UNESCO-Kulturerbe gilt. In der historischen Werkstatt werden Stoffe nach alter Technik per Hand bedruckt und mit Indigoblau gefärbt – ein faszinierendes Schauspiel für Besucher.

Jever ist untrennbar mit seinem berühmten Bier verbunden. Das Friesische Brauhaus zu Jever, dessen glänzende Fassade schon von weitem ins Auge fällt, bietet spannende Führungen durch das Brauereimuseum. Hier erfährt man alles über die Kunst des Bierbrauens und darf natürlich auch das herbe Jever Pilsener verkosten – ein echtes Stück friesischer Identität.

Kulturell hat Jever das ganze Jahr über viel zu bieten: Schlosskonzerte, Altstadtfeste, Oldtimertreffen, die Irische Nacht, der Brüllmarkt, der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt und das Kinder-Schlossfest sind nur einige der Highlights im Veranstaltungskalender. Auch Themenführungen durch die Stadt, etwa mit dem Nachtwächter oder bei einer Teestunde, bringen Gästen die Geschichte und Geschichten Jevers auf unterhaltsame Weise näher.

Kulinarisch lockt Jever mit frischen Meeresfrüchten, friesischen Teespezialitäten und regionalen Gebäckspezialitäten. Die gemütlichen Teestuben und Restaurants laden dazu ein, die friesische Küche in all ihren Facetten zu entdecken.

Jever ist eine Stadt, die Tradition und Moderne, Geschichte und Lebensfreude auf einzigartige Weise verbindet. Wer das authentische Friesland erleben möchte, findet in Jever einen perfekten Ausgangspunkt für Entdeckungen und genießt gleichzeitig das besondere Flair einer friesischen Kleinstadt.

Droxford: Malerisches Dorf im East Meon-Valley

Droxford: Malerisches Dorf im East Meon-Valley

Droxford ist ein historisches Dorf im Meon Valley in Hampshire, Süd-England Nähe Southampton, das heute zur Verwaltungseinheit Winchester gehört. Es liegt etwa 5 bis 6 Meilen östlich von Bishop’s Waltham und rund 9 Meilen nördlich von Fareham, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des South Downs National Park. Der Fluss Meon fließt durch das Dorf, das auf einer leicht erhöhten Terrasse am westlichen Ufer liegt.

Geschichte und Architektur

Droxford kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die bis in die Römerzeit reicht. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 826, als es König Ecgberht von Wessex dem Bischof von Winchester schenkte. Das Dorf entwickelte sich im Mittelalter zu einem regionalen Zentrum mit Mühlen, einer Brauerei, einem eigenen Gericht und weiteren Verwaltungsfunktionen. Besonders sehenswert ist die Kirche St. Mary and All Saints, ein normannischer Bau aus dem 12. Jahrhundert mit Erweiterungen aus späteren Jahrhunderten und einem markanten Westturm von 1599.

Neben der Kirche finden sich im Dorf zahlreiche gut erhaltene Wohnhäuser aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert sowie ein Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert8. Die lineare Siedlungsform des Dorfes, die sich entlang der Hauptstraße (A32) erstreckt, ist typisch für die Region.

Verkehr und Infrastruktur

Die A32 durchquert Droxford und verbindet es mit den Städten Fareham und Alton. Früher war Droxford auch an die Meon Valley Railway angeschlossen, deren Bahnhof 1903 eröffnet wurde. Die Bahnstrecke wurde jedoch 1962 stillgelegt, das Bahnhofsgebäude existiert noch und die ehemalige Trasse dient heute als beliebter Fuß- und Radweg.

Dorfleben und Veranstaltungen

Trotz seiner überschaubaren Größe (rund 675 Einwohner, Stand 2011) ist Droxford ein lebendiges Dorf mit einer aktiven Gemeinschaft. Es gibt traditionelle Pubs, Restaurants und regelmäßig stattfindende Veranstaltungen wie das Droxford Show (ein landwirtschaftliches Dorffest) und das Droxford Music Festival. Die Umgebung lädt zu Spaziergängen und Radtouren durch die idyllische Landschaft des Meon Valley ein6.

Droxford ist ein charmantes, geschichtsträchtiges Dorf mit gut erhaltener historischer Bausubstanz, reizvoller Natur und einer aktiven Dorfgemeinschaft. Es bietet einen authentischen Einblick in das ländliche Leben von Hampshire und ist ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung des Meon Valley und des South Downs National Park

Süd-England: Herren-Haus Vyne und Jane Austen

Süd-England: Herren-Haus Vyne und Jane Austen

The Vyne ist ein bedeutendes englisches Herrenhaus in der Nähe von Basingstoke, Hampshire, das heute vom National Trust verwaltet wird. Es handelt sich um ein architektonisch und historisch herausragendes Anwesen, das die Entwicklung englischer Landhäuser vom späten Mittelalter über die Tudorzeit bis ins 19. Jahrhundert widerspiegelt. 

Ursprünglich wurde The Vyne zwischen 1500 und 1520 für William Sandys, den Lord Chamberlain von Heinrich VIII., im Tudorstil erbaut. Sandys war einer der einflussreichsten Höflinge seiner Zeit und gestaltete das Anwesen als repräsentativen Landsitz, der zu den prächtigsten Häusern in Hampshire zählte.

Im 17. Jahrhundert wurde das Haus von der Familie Chute übernommen, die es grundlegend umbaute. Besonders markant ist das klassizistische Portikus an der Nordseite, das 1654 nach Plänen von John Webb, einem Schüler von Inigo Jones, entstand – das erste seiner Art in der englischen Wohnarchitektur.

Das Haus wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet, wobei bedeutende Elemente wie die Tudor-Kapelle mit originalen Glasfenstern, die reich geschnitzte Holzvertäfelung und die berühmte Tudor-Galerie erhalten blieben.

Über Jahrhunderte war The Vyne Sitz der Familien Sandys und Chute, die das Anwesen prägten und eine bedeutende Kunstsammlung zusammentrugen.

Zu den berühmtesten Besuchern zählen Heinrich VIII. und zwei seiner Ehefrauen sowie Königin Elisabeth I., die das Haus zweimal besuchte. Auch Jane Austen, Horace Walpole und andere Persönlichkeiten der englischen Geschichte waren Gäste des Hauses.

Das Herrenhaus beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Porträts, Möbeln, Miniaturen, Tapisserien und seltenen Büchern, die die Geschichte der Familien Sandys und Chute dokumentieren.

Zu den Highlights zählen: Die aufwendig geschnitzte Tudor-Galerie, eine der am reichsten dekorierten Europas. Die Kapelle mit Renaissance-Glasfenstern.

Zahlreiche Porträts und Miniaturen der Familie Chute und ihrer Vorfahren. Möbel und Kunstgegenstände aus mehreren Jahrhunderten, darunter Soho-Tapisserien, Murano-Glas und Seidenbespannungen.

Das Anwesen liegt in einer weitläufigen Parklandschaft mit Gärten, Wäldern, Seen und Feuchtgebieten. Die Gartenanlagen reichen von formalen Beeten bis zu naturnahen Bereichen und bieten Lebensraum für zahlreiche Vogelarten.

Besucher können auf dem Gelände historische Gebäude wie das Sommerhaus und die Orangerie entdecken und Spaziergänge durch alte Wälder und entlang des Sees unternehmen.

Seit 1956 gehört The Vyne dem National Trust und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Besucher erleben eine faszinierende Mischung aus Geschichte, Architektur, Kunst und Natur.

Das Haus dient heute als Museum, Veranstaltungsort und Erholungsraum und bietet regelmäßig Ausstellungen, Führungen und kulturelle Veranstaltungen, darunter auch Programme zu Jane Austen und der Regency-Zeit.

The Vyne ist ein Paradebeispiel für die Entwicklung englischer Herrenhäuser und vereint Tudor-Prunk, klassizistische Eleganz und die Atmosphäre eines jahrhundertealten Familienanwesens. Die reiche Ausstattung, die berühmten Gäste und die idyllische Lage machen es zu einem der bedeutendsten National-Trust-Häuser Südenglands.

The National Trust

The Vyne

Film ab in Arizona: Oscar-prämierte Roadmovies und Kultklassiker

Film ab in Arizona: Oscar-prämierte Roadmovies und Kultklassiker

Wo einst Western-Helden durch endlose Canyons ritten, entstehen heute Blockbuster und Serien. Kein Wunder, dass immer mehr internationale Produktionen den Bundesstaat Arizona für sich entdecken – als kreatives Filmset mit echtem Charakter.

Ein besonderes Highlight der letzten Jahre war Nomadland, das Oscar-prämierte Werk von Regisseurin Chloé Zhao. Gedreht wurde unter anderem in Quartzsite, einem Wüstenort, der durch seine Camper-Community bekannt wurde. Mit ruhigen Kamerafahrten, echten Bewohnern als Nebendarstellern erzählt der Film eine kraftvolle Geschichte – mit Arizona als eindrucksvolle Kulisse.

Auch jüngere Produktionen wie die aktuelle HBO-Max-Serie Duster wurden in Tucson und Pima County realisiert. Die Serie entführt in die 1970er-Jahre und nutzt die Atmosphäre der Region für ihre packende Krimihandlung. Auch 90 Day: The Last Resort wählte die Weiten der Wüste Arizonas für Dreharbeiten zur zweiten Staffel. Das Omni Scottsdale Resort & Spa at Montelucia in Scottsdale bot den spannenden Kontrast zur sonst tropischen Reality-TV-Stimmung.

Doch nicht nur aktuelle Produktionen schätzen Arizonas dramatische Kulissen. Der Bundesstaat kann auf eine lange Filmgeschichte zurückblicken. Legendäre Streifen wie zum Beispiel Easy Rider sind dort entstanden. Im Jahr 1969 führte die ikonische Motorradtour Peter Fonda und Dennis Hopper durch spektakuläre Wüstenlandschaften rund um Flagstaff und Sedona.

Kult ist auch die berühmte Szene aus Forrest Gump (1994), in der Forrest abrupt seinen Langstreckenlauf beendet. Die Szene, in der er sagt: „I’m pretty tired…“ wurde im Monument Valley an der Grenze zu Utah gedreht – mit Arizona im Rücken.

Richtigen Nervenkitzel hat Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho (1960) erschaffen. Er beginnt in Phoenix, Arizona. Phoenix war damals eine der ersten Städte, die in einem amerikanischen Psychothriller derart in Szene gesetzt wurden. Und auch George Clooney war zu Gast: das Kriegsdrama Three Kings (1999) wurde in der Yuma-Wüste gefilmt. Arizonas Sanddünen stellen als irakisches Kriegsgebiet dar.

Arizona war lange Zeit die Heimat zahlreicher legendärer Westernfilme. Das Old Tucson Studio in der Nähe von Tucson diente als Kulisse für Klassiker wie Rio Bravo (1959), 3:10 to Yuma (1957) und The Outlaw Josey Wales (1976). Ebenso bekannt ist das Mescal Movie Set in Benson, wo Filme wie Tombstone (1993) und The Quick and the Dead (1995) gedreht wurden.

Ein weiterer ikonischer Drehort ist das Monument Valley, das sich über die Grenze von Arizona und Utah erstreckt. Regisseur John Ford machte die Region mit Filmen wie Stagecoach (1939) und The Searchers (1956) berühmt.

Neben Westernklassikern bietet Arizona auch für moderne Produktionen vielfältige Drehorte. Filme wie Little Miss Sunshine (2006) und Jerry Maguire (1996) nutzten urbane Kulissen in Städten wie Phoenix, Scottsdale und Tempe. Die Kombination aus historischen Stätten und moderner Infrastruktur macht Arizona zu einem attraktiven Standort für verschiedenste Filmgenres.

Mehr Informationen und Inspirationen unter: www.visitarizona.com

Über Arizona:
In vielerlei Hinsicht wird die Schönheit des Bundesstaates Arizona durch sein berühmtestes Naturdenkmal, den Grand Canyon, verkörpert. Wie der Grand Canyon selbst ist Arizona riesig und beeindruckend, ein Panorama von atemberaubender Farbe und faszinierender Geologie, mit einer Geschichte, die von seinen Ureinwohnern und Abenteurern geprägt ist. North Arizona ist vor allem für den Grand Canyon bekannt.

Ein weiteres bemerkenswertes Ziel in North Arizona ist die Stadt Flagstaff, die den größten Ponderosa Pinienwald bietet sowie das Museum of Northern Arizona und die Reihe von Nationalparks und Denkmälern in der Nähe. Im Süden liegt die Metropole Phoenix, die größte Stadt Arizonas.

Zu den schönsten Tagesausflügen in Phoenix gehören ein Besuch des Heard Museums, seines Zeichens Aussteller einer der größten Sammlungen indianischer Kunst, das Phoenix Museum of History sowie der Botanische Garten, der über eine große Sammlung von Wüstenpflanzen verfügt.

Auch kulinarisch hat Arizona viel zu bieten. Einflüsse aus aller Welt finden hier auf den Tellern Platz, und die Vielfalt der Einwohner spiegelt sich in der Vielfalt der Esskultur wider. Das Arizona Office of Tourism ist die Tourismusmarketingorganisation der Region.

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