„Historische Gasthäuser & Weingüter Baden“

„Historische Gasthäuser & Weingüter Baden“

„Mit unserem Engagement wollen wir sowohl die facettenreiche Geschichte als auch das heutige Angebot dieser familiengeführten Traditionsbetriebe präsentieren und somit einen wichtigen Beitrag in der touristischen Vermarktung leisten,“ erklärt David Graefen. Die Marketingkooperation „Historische Gasthäuser & Weingüter Baden“ hat ihr Internetportal einer umfassenden Neugestaltung unterzogen.

Was im Jahr 1998 mit Artikeln in der lokalen Presse begann, präsentiert sich heute als Plattform mit mehr als 60 Traditionsbetrieben aus dem Südwesten Deutschlands. 

Betriebe mit Geschichte

Dem Besucher der Website präsentiert sich ein buntes Potpourri an Gasthäusern, Weingütern und Beherbergungsbetrieben. Die Ursprünge reichen nicht nur bis ins 12. Jahrhundert zurück, teilweise werden die Betriebe sogar in der 19. Generation von derselben Familie geführt. „Wir verstehen unsere Plattform als Botschafter der badischen Gastfreundschaft“, erklärt David Graefen, Co-Inhaber der Agentur für Tourismusmarketing, Konstanz.

Aufwändig recherchiert, begibt sich der Leser in jeweils vier Kapiteln auf eine spannende und unterhaltsam bebilderte Reise in die Vergangenheit.

Die Darstellung würdigt nicht nur das Engagement der Wirtsleute/Winzer

Sie erlaubt dem Besucher auch einen hie und da zum Schmunzeln verleitenden Einblick hinter die Kulissen und soll zugleich Lust auf einen Besuch bzw. Aufenthalt machen. Denn neben regionalen Spezialitäten und edlen badischen Weinen oder einer Übernachtung in historischen Gebäuden bieten die Betriebe ihren Gästen auch die Möglichkeit, hautnah in die Geschichte einzutauchen. „So wird jeder Besuch zu einer erlebnisreichen Zeitreise“, so Graefen weiter.

Autonomie und Individualität

Für die Mitglieder der Kooperation bedeutet die Teilnahme eine wertvolle Unterstützung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Vermarktung, ohne die eigene Autonomie und Individualität aufzugeben. „Wir bieten den Gasthäusern und Weingütern eine Plattform, die ihre Traditionen ehrt und gleichzeitig neue Gäste anzieht“, erklärt Graefen.

Um in den Kreis der „Historischen Gasthäuser & Weingüter Baden“ aufgenommen zu werden, müssen sich die Betriebe bewerben. Voraussetzung ist, dass der Betrieb eine mehr als hundertjährige Geschichte aufweist, über Generationen hinweg von Familienhand geführt wurde und eine historische, geschichtstragende Bausubstanz besitzt.

Mehr Informationen unter www.historische-gasthaeuser.de

Wildes Osteuropa: Pulsierende Metropolen und unberührte Natur

Wildes Osteuropa: Pulsierende Metropolen und unberührte Natur

Eine Flussreise auf der Donau verspricht unvergessliche Eindrücke. Für alle, die auf ihrer Reise auf dem zweitlängsten Fluss Europas tief in das Erlebnis Osteuropa eintauchen möchten, haben die Kreuzfahrtexperten von nicko cruises Schiffsreisen eine besondere Route in ihr Programm aufgenommen:

Die Kreuzfahrt an Bord der komfortablen CELINA führt an sechs Terminen, von April bis September 2025, ab/bis Passau zu den klassischen Perlen an der Donau und darüber hinaus zu den weniger bekannten, dafür umso faszinierenderen Schätzen entlang des mächtigen Stroms.

Sieben Länder, 15 Tage und unzählige Erlebnisse, die sich tief in die Erinnerung der Gäste einprägen: Von pulsierenden Metropolen wie Budapest, Bratislava und Belgrad über prunkvolle Bauwerke in Wien bis hin zu versteckten Schönheiten wie Belogradtschik und Turnu Severin – diese Kreuzfahrt lässt keine Wünsche offen und präsentiert sich wie ein bezauberndes Mosaik aus Kultur, Geschichte und unberührter Natur.

Authentisches Osteuropa ab/bis Passau

Die 15-tägige Reise beginnt in der Drei-Flüsse-Stadt Passau. Von hier aus entführt sie die Gäste in eine Welt voller einmaliger Entdeckungen: In Krems verzaubern die Kittenberger Erlebnisgärten mit einer Farbenpracht, die einem Traum entsprungen scheinen.

Weiter geht es nach Budapest, der „Königin der Donau“, einer Stadt, deren prächtige Sehenswürdigkeiten, wie die Budaer Burg und die Fischerbastei, den Charme vergangener Zeiten ausdrücken und gleichzeitig die pulsierende Energie der Gegenwart widerspiegeln.

Vukovar, an der Mündung der Vuka in die Donau gelegen, beeindruckt durch die barocken Gebäude, die nach dem Krieg liebevoll restauriert wurden und heute in neuem Glanz erstrahlen, während das Franziskanerkloster und der Wasserturm Geschichten aus der jüngeren Vergangenheit erzählen.

Belgrad fasziniert mit seiner einzigartigen Kombination aus historischen Monumenten und modernem Leben.

Die Passage der Donaukatarakte mit dem berühmten Eisernen Tor an Bord des Kreuzfahrtschiffes zu erleben, ist besonders spektakulär.

Abseits der bekannten Pfade wartet ein weiteres, weniger bekanntes Highlight auf die Gäste: Belogradtschik in Bulgarien.

Die imposanten roten Felsen, die sich dramatisch in den Himmel erheben, und die mittelalterliche Festung hoch über der Stadt verleihen dieser Region eine beinahe magische Ausstrahlung.

Und das ist längst nicht alles: Bei einem Stadtrundgang durch Novi Sad, einem Besuch der faszinierenden archäologischen Stätten von Lepenski Vir und einer Weindegustation mit lokalen Köstlichkeiten in Sremski Karlovci in Serbien kommt jeder auf seine Kosten.

Eine Bootsfahrt durch das unberührte Naturparadies Kopački rit mit seinen Wildtieren und die Verkostung lokaler Produkte lassen die Gäste eintauchen in Natur, Tradition und Kultur des Landes.

In den Donaumetropolen Bratislava und Wien entfaltet sich die europäische Kultur in ihrer vollen Pracht.

Bei Stadtrundfahrten erlebt man die majestätischen Sehenswürdigkeiten der beiden Städte, bevor nach einem letzten Stopp in Pöchlarn die Reise zurück in Passau zu Ende geht. Eines ist dabei sicher: Auf dieser Reise erlebt jeder Gast seinen persönlichen Lieblingsmoment.

Weitere Informationen zur Kreuzfahrt und die genauen Termine finden Interessierte unter folgendem Link.

CELINA – komfortabel reisen auf der Donau

An Bord der eleganten, kürzlich aufwendig modernisierten CELINA genießen die Gäste ein Kreuzfahrterlebnis, das keine Wünsche offenlässt. Die engagierte Crew sorgt mit erstklassigem Service dafür, dass die Reise zu einem besonderen Höhepunkt wird. Die beeindruckenden Uferlandschaften entlang der Donau können aus einer völlig neuen Perspektive bewundert werden:

In den komfortablen Außenkabinen, die in Mittel- und Oberdeck mit bis zum Boden reichenden Panoramafenstern zum Öffnen ausgestattet sind, lädt die atemberaubende Aussicht zum Verweilen ein.

Auch im Panorama-Salon mit Bar lässt sich die Landschaft bei einem Drink entspannt genießen. Mittag- und Abendessen werden im gemütlichen Panorama-Restaurant serviert, während leichte Buffets am Mittag und Snacks von der Grillstation auf dem Sonnendeck für zusätzliche Genussmomente sorgen.

Je nach Tagesprogramm lässt sich der Aufenthalt an Bord ganz nach Wunsch gestalten. Ruhe und Komfort finden die Gäste auch im Wellnessbereich, in der Bibliothek oder auf dem Sonnendeck. Hier werden auf jeden Fall bleibende Erinnerungen geschaffen.

Weitere Informationen zum Angebot von nicko cruises erhalten interessierte Reisebüros unter der Agentur-Hotline +49 (0) 711 / 24 89 80 555 oder auf der Webseite
www.nicko-cruises.de.

„SALENTO MY LOVE“ IN BERLIN

„SALENTO MY LOVE“ IN BERLIN

Die jährliche Veranstaltung „Italy Salento my love party in Berlin“, die bereits zum elften Mal stattfand, präsentierte erneut die Schönheiten des Salento. Die Tourismus- und Kulturzeitschrift „Spiagge“, unter der Leitung von Carmen Mancarella, stellte in diesem Jahr die Gemeinden Copertino, Lequile, Leverano, Porto Cesareo und Veglie in den Mittelpunkt.

Bürgermeister und Stadträte dieser Gemeinden präsentierten gemeinsam mit Carmen Mancarella ihre Region vor deutschen und internationalen Journalisten. Sie hoben die touristischen Attraktionen, die kulturellen Schätze und die hochwertigen handwerklichen und landwirtschaftlichen Produkte des Salento hervor.

Die Präsentation wurde durch beeindruckende Bilder auf Großbildschirmen untermalt, die das Publikum in Urlaubsstimmung versetzten. Besonderer Fokus lag auf den kulinarischen Genüssen des Salento. Die Bürgermeister schwärmten von den lokalen Obst- und Gemüsemärkten und den traditionellen Gerichten, die in den Restaurants und Trattorien serviert werden. Eine Verkostung mediterraner Spezialitäten am Ende der Veranstaltung bot den Gästen die Möglichkeit, sich selbst von der Qualität der regionalen Produkte zu überzeugen.

Die Organisatorin Carmen Mancarella bedankte sich beim Direktor des Italienischen Kulturinstituts in Berlin, Alessandro Turci, und seinem Team für die Unterstützung. Direktor Turci stellte im Gegenzug einige Highlights aus dem Veranstaltungsprogramm des Instituts vor.

Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentierten die Bürgermeister von Melendugno, Carmiano, Lequile und Arnesano sowie Stadträte von Leverano und Veglie ihre jeweiligen Gemeinden in Kurzvorträgen.

Arnesano, bekannt für seine traditionellen Steinöfen und barocken Kirchen, wurde von Bürgermeister Emanuele Solazzo vorgestellt. Er hob die archäologische Stätte „Riesci“ hervor, wo eine heidnische Götzenfigur aus dem Jahr 2400 v. Chr. gefunden wurde. Die Stadt ist auch für ihre Konzerte der Vereinigung „Sistema Musica Arnesano“ bekannt.

Carmiano, die „Stadt des Geschmacks“, wurde von Bürgermeister Giovanni Erroi präsentiert. Er betonte die Vielfalt an lokalen Produkten, darunter Brot, Backwaren, Olivenöl, Wein und Schokolade. Die Stadt ist auch für ihre restaurierte unterirdische Ölmühle und die Kirche der heiligen Frau von Turrisu bekannt.

Melendugno, die „Stadt des Honigs und des Meeres“, wurde von Bürgermeister Maurizio Cisternino vorgestellt. Er hob die wunderschönen Häfen und Strände hervor, darunter die berühmte Grotta della Poesia. Die Stadt ist auch für ihre Honigproduktion und ihr Olivenöl bekannt.

Lequile ist römischen Uesprungs in der Provinz Lecce.

Monteroni, die „Universitätsstadt“, wurde von Bürgermeisterin Mariolina Pizzuto präsentiert. Sie betonte die Bedeutung der Universität und die Vielfalt an kulturellen und sportlichen Angeboten der Stadt, darunter das Velodromo degli Ulivi. Die Veranstaltung wurde von renommierten Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Gastronomie und Wein unterstützt, darunter Palazzo Savino, Cantina Tenute Bellamarina, Cantina Petrelli, Tenuta Verola und Azienda Agricola Villani Miglietta. Die BCC di Terra d’Otranto, eine Bank, die die regionale Entwicklung fördert, war ebenfalls ein wichtiger Partner.

Partner der Veranstaltung sind die Vorzeige-Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Gastronomie und Wein: Palazzo Savino (www.palazzosavino.it) aus Mesagne, Cantina Tenute Bellamarina aus Torre Santa Susanna (www.tenutebellamarina.com), Cantina Petrelli (www.cantinapetrelli.com) Tenuta Verola (www.tenutaverola.it) Azienda Agricola Villani Miglietta (www.villanimigliettawines.it). Die BCC di Terra d’Otranto, die die Entwicklung und das Wachstum des Gebiets seit jeher unterstützt, ist ebenfalls ein wichtiger Partner (www.bccterradotranto.it)

Japan: Höflichkeit, Ordnung und Super-Verkehrssystem

Japan: Höflichkeit, Ordnung und Super-Verkehrssystem

Das Alltagsleben in Japan ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Tradition und Moderne, das jeden Tag aufs Neue überrascht und begeistert. Als jemand, der das Glück hat, in diesem einzigartigen Land zu Gast gewesen zu sein, möchte ich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen teilen.

Verkehrsmittel: Ein herausragendes Merkmal des japanischen Alltags ist das Verkehrssystem. Die Züge sind nicht nur pünktlich, sondern auch unglaublich sauber und komfortabel. Der Shinkansen, der Hochgeschwindigkeitszug, ist ein absolutes Highlight. Es ist ein Erlebnis, mit ihm zu reisen – die sanfte Beschleunigung und die atemberaubende Geschwindigkeit machen jede Fahrt zu einem kleinen Abenteuer. Die Bahnhöfe sind gut organisiert und bieten zahlreiche Annehmlichkeiten, von Geschäften bis hin zu Restaurants.

In den Städten sind die U-Bahn- und S-Bahn-Systeme äußerst effizient. Die Züge fahren in kurzen Abständen und sind stets voll besetzt, was die soziale Dynamik interessant macht. Es ist beeindruckend zu beobachten, wie Menschen in der U-Bahn lesen, schlafen oder einfach nur in Gedanken versunken sind. Die Höflichkeit der Fahrgäste ist bemerkenswert – es wird kaum gesprochen, und laute Geräusche sind tabu. Die Nutzung von Fahrrädern nimmt ebenfalls zu, insbesondere in Städten wie Kyoto, wo die Straßen oft schmal und malerisch sind. Radfahren wird hier als entspannte Art des Reisens geschätzt.

Wohnen und Stadtleben: Das Wohnen in Japan kann eine Herausforderung sein, insbesondere in großen Städten wie Tokyo. Die Apartments sind oft klein und effizient gestaltet. Man findet viele kreative Lösungen für Stauraum und Möbelanordnung. Trotz der begrenzten Fläche schaffen es viele Japaner, ihre Wohnungen gemütlich und einladend zu gestalten. Das Stadtleben ist lebhaft und vielfältig.

Nach der Arbeit trifft man sich oft mit Freunden in Izakayas – traditionellen japanischen Kneipen – wo man gemeinsam isst und trinkt. Diese sozialen Zusammenkünfte sind ein wichtiger Bestandteil des japanischen Lebensstils und fördern enge Beziehungen.

Essen: Die japanische Küche ist ein weiteres Highlight des Alltagslebens. Von Sushi über Ramen bis hin zu Okonomiyaki gibt es eine schier endlose Auswahl an köstlichen Gerichten. Es ist nicht nur das Essen selbst, das beeindruckt, sondern auch die Art und Weise, wie es zubereitet und serviert wird. Die Präsentation spielt eine große Rolle; jedes Gericht wird kunstvoll angerichtet.

Essen gehen ist oft erschwinglicher als der Einkauf von Lebensmitteln für zu Hause. Viele Menschen essen daher regelmäßig in Restaurants oder kaufen sich Bento-Boxen für die Arbeit. Diese Boxen sind nicht nur praktisch, sondern auch sehr ansprechend gestaltet.

Kulturelle Besonderheiten: Eine der faszinierendsten Facetten des Lebens in Japan ist die Kultur der Höflichkeit und des Respekts. Man begegnet sich mit einer tiefen Wertschätzung für die Privatsphäre des anderen. Dies zeigt sich in vielen kleinen Gesten – sei es beim Verbeugen zur Begrüßung oder beim höflichen Umgang miteinander im Alltag.

Allerdings kann die indirekte Kommunikation manchmal herausfordernd sein. Japaner neigen dazu, ihre Meinungen subtil auszudrücken, was für Ausländer oft schwer zu interpretieren ist. Es erfordert Geduld und Sensibilität, um diese Nuancen zu verstehen.

Trotz dieser Herausforderungen überwiegen die positiven Aspekte des Lebens in Japan bei weitem. Die Mischung aus alten Traditionen und modernem Lebensstil schafft eine einzigartige Atmosphäre, die sowohl inspirierend als auch beruhigend wirkt. Das Land bietet unzählige Möglichkeiten zur Erkundung – von den pulsierenden Städten bis hin zu den ruhigen Landschaften der ländlichen Gebiete.

Japanische Küche: Eine Reise für die Sinne

Japanische Küche: Eine Reise für die Sinne

Die japanische Küche ist eine Reise für die Sinne, ein tiefgründiges Eintauchen in eine Welt, in der Geschmack, Ästhetik und Tradition in vollkommener Harmonie verschmelzen. Es ist eine Küche, die Geschichten erzählt – von saisonalen Zyklen, von regionalen Besonderheiten und von der unermüdlichen Hingabe japanischer Köche an Perfektion.

Sushi, dieses weltweit gefeierte Gericht, ist mehr als nur roher Fisch und Reis. Es ist eine Kunstform, die höchste Präzision und ein tiefes Verständnis für die Qualität der Zutaten erfordert. Jeder Bissen ist ein Ausdruck von Frische, Reinheit und der schlichten Eleganz der japanischen Küche.

Ramen, die dampfende Nudelsuppe, ist weit mehr als nur eine Mahlzeit – sie ist ein Stück japanischer Seele in einer Schüssel. Die Vielfalt an Brühen, Nudelsorten und Toppings ist schier endlos, jede Region, jede Stadt hat ihre eigene Interpretation dieses beliebten Gerichts. Eine Schüssel Ramen ist wie eine warme Umarmung, ein Trostspender an kalten Tagen und ein lebendiger Ausdruck der lokalen Kultur.

Tempura, die Kunst des leichten Frittierens, ist ein Beweis für die japanische Fähigkeit, Einfachheit in Perfektion zu verwandeln. Zarte Meeresfrüchte und knackiges Gemüse werden in einen hauchdünnen Teig getaucht und zu goldener Knusprigkeit frittiert. Ein Hauch von Salz oder ein leichter Dip genügen, um die natürlichen Aromen der Zutaten hervorzuheben.

Kaiseki, das exquisite Mehrgang-Menü, ist eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten. Jeder Gang ist ein kleines Kunstwerk, eine Hommage an die saisonalen Zutaten und die Schönheit der japanischen Natur. Kaiseki ist ein Fest für die Augen und den Gaumen, eine harmonische Komposition von Aromen, Texturen und Farben.

Donburi, die „Schüssel“, ist ein Spiegelbild des japanischen Alltags. Eine dampfende Schale Reis wird mit den unterschiedlichsten Köstlichkeiten belegt – von zartem Rindfleisch über saftiges Hühnchen bis hin zu gegrilltem Aal. Donburi ist ein schnelles, unkompliziertes Gericht, das dennoch die ganze Vielfalt und den Reichtum der japanischen Küche widerspiegelt.

Und natürlich darf der Tee neben dem Reiswein Sake nicht fehlen, das allgegenwärtige Getränk, das in Japan eine lange Tradition hat. Ob als belebender Matcha, beruhigender Sencha oder aromatischer Hojicha, Tee ist ein integraler Bestandteil der japanischen Esskultur und ein Symbol für Gastfreundschaft und Harmonie.

Die japanische Küche ist ein unvergessliches Erlebnis, eine Reise, die den Gaumen verwöhnt und die Seele berührt. Sie ist eine Einladung, die Schönheit der Einfachheit zu entdecken, die Vielfalt der Aromen zu erkunden und die tiefe Verbundenheit mit der Natur zu spüren. Es ist eine Küche, die man immer wieder neu entdecken kann, ein endloses Fest für die Sinne.

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